4 x Myprotein Filled Protein Cookie – Endlich sündigen beim Abnehmen!
4 x Myprotein Filled Protein Cookie: Die technische Analyse
4 x Myprotein Filled Protein Cookie wird in einem Set aus vier Packungen zu je 12 Keksen (Gesamtgewicht 3600 g) angeboten. Das Produkt gehört zur Kategorie proteinangereicherter Feingebäck-Snacks, die primär für Sportler und ernährungsbewusste Verbraucher entwickelt wurden. Der Preis liegt bei 94,95 EUR für die Gesamtmenge, was einem Kilogrammpreis von 26,38 EUR entspricht. Der Zustand ist Neu, der Versand erfolgt aus Deutschland.
Der technische USP dieses Kekses liegt in der Kombination eines weichen, gefüllten Kekskörpers mit einem standardisierten Makronährstoffprofil. Jeder Keks (75 g) liefert nach Herstellerangaben etwa 21 g Protein, 20 g Kohlenhydrate (davon ca. 9 g Zucker) und 10 g Fett (davon ca. 5 g gesättigte Fettsäuren) – eine Zusammensetzung, die auf eine möglichst hohe Proteindichte bei moderatem Zuckergehalt abzielt. Die Proteinquelle ist eine Mischung aus Molkenproteinisolat und -konzentrat, ergänzt um Kollagenhydrolysat. Die Füllung besteht typischerweise aus einer fettreduzierten Creme auf Basis von pflanzlichen Ölen (Sheabutter, Kokosöl), die mit Aromen und Süßungsmitteln (Maltit, Sucralose) angereichert wird.
Die Zielgruppe umfasst Personen mit erhöhtem Proteinbedarf im Rahmen von Muskelaufbau, Diät oder Erhaltungsstoffwechsel, die ein praktisches, geschmacklich ansprechendes Produkt ohne Kühlung benötigen. Der Keks ist aufgrund seiner Textur (weich, nicht bröckelig) und der Portionsgröße (75 g) auf den Verzehr als Zwischenmahlzeit oder Post-Workout-Snack ausgelegt. Im Vergleich zu klassischen Proteinriegeln (meist 30–60 g) bietet der 75-g-Keks ein höheres Volumen, was für eine längere Sättigung sorgen kann.
Ein technisch relevanter Aspekt ist die Hitzestabilität: Der Keks bleibt bei Temperaturen bis 40 °C formstabil, was den Transport im Sportrucksack oder in der Tasche ohne Qualitätsverlust ermöglicht. Das Produkt enthält kein Palmöl und ist frei von gehärteten Fetten, was aus umwelt- und gesundheitstechnischer Sicht positiv zu bewerten ist. Die Haltbarkeit beträgt ab Herstellung mindestens 6 Monate bei trockener Lagerung unter 25 °C.
Die Deklaration auf der Verpackung (EAN: 5056104587157) erlaubt die Rückverfolgung der Charge und des Produktionsdatums. Myprotein ist als Hersteller bekannt für standardisierte Qualitätskontrollen und Zertifizierungen wie ISO 22000 (Lebensmittelsicherheitsmanagement). Das Produkt wird in Großbritannien hergestellt und über das europäische Logistiknetzwerk vertrieben.
Hard Facts: Die Spezifikationen
| Parameter | Wert |
|---|---|
| EAN | 5056104587157 |
| Gesamtgewicht (4 Packungen) | 3600 g |
| Einzelgewicht pro Keks | 75 g |
| Stückzahl gesamt | 48 Kekse |
| Proteingehalt pro Keks | 21 g |
| Kohlenhydrate pro Keks | 20 g |
| davon Zucker pro Keks | 9 g |
| Fett pro Keks | 10 g |
| davon gesättigte Fettsäuren | 5 g |
| Ballaststoffe pro Keks | 3 g |
| Energie pro Keks | 820 kJ (195 kcal) |
| Proteinquelle | Molkenproteinisolat, Molkenproteinkonzentrat, Kollagenhydrolysat |
| Süßungsmittel | Maltit, Sucralose |
| Füllung | Pflanzliche Öle (Sheabutter, Kokosöl), Magerjoghurtpulver, Aroma |
| Allergene | Enthält Milch, Gluten (Weizenmehl), kann Spuren von Eiern, Soja, Nüssen enthalten |
| Zustand | Neu |
| Verkaufseinheit | 4 x 12 Stück |
| Preis pro kg | 26,38 EUR |
| Gesamtpreis | 94,95 EUR |
| Haltbarkeit | Mindestens 6 Monate ab Produktion |
| Lagerung | Trocken, unter 25 °C, vor direkter Sonne geschützt |
| Ursprungsland | Großbritannien |
| Zertifizierung | ISO 22000 (Hersteller) |
Die Daten basieren auf verifizierten Produktinformationen des Herstellers Myprotein sowie der EAN-Rückverfolgung.
Preis-Leistungs-Einordnung bei 94,95 EUR
Der Preis von 94,95 EUR für 3600 g (26,38 EUR/kg) ist für proteinangereicherte Kekse im unteren bis mittleren Preissegment einzuordnen. Zum Vergleich: Konkurrenzprodukte wie Quest Protein Cookies (USA) kosten im deutschen Handel meist 30–35 EUR/kg, Grenade Carb Killa (Riegel) liegt bei 28–32 EUR/kg. Der Myprotein Cookie positioniert sich also preislich günstiger, was teilweise auf den Direktvertrieb und die geringeren Werbekosten zurückzuführen ist.
Die Stückkosten betragen 94,95 EUR geteilt durch 48 Kekse = 1,98 EUR pro Keks (75 g). Das ist pro Gramm Protein (21 g) rund 0,094 EUR – ein sehr niedriger Wert im Vergleich zu Molkenproteinpulvern (ca. 0,02–0,04 EUR pro Gramm Protein) oder Fleisch (ca. 0,15–0,30 EUR). Gerechnet auf den Proteingehalt ist der Cookie also teurer als reines Pulver, aber günstiger als viele verzehrfertige Snacks.
Ein Kostenvorteil ergibt sich aus der hohen Stückzahl pro Packung: Mit 48 Keksen hat der Käufer einen Vorrat von etwa 3 Wochen bei täglichem Verzehr eines Kekses. Die Einmalinvestition von fast 95 EUR ist für viele Verbraucher jedoch eine Hürde – hier empfiehlt sich eine Aufteilung auf mehrere Bestellungen, falls das Budget kurzfristig belastet wird.
Die Qualität der Inhaltsstoffe (kein Palmöl, keine gehärteten Fette) rechtfertigt den Preis teilweise: Sheabutter und Kokosöl sind teurer als Palmöl, und Molkenproteinisolat ist hochwertiger als Konzentrat. Dennoch sind die enthaltenen Zucker (9 g pro Keks) und die Gesamtkalorien (195 kcal) für eine strenge Diät zu berücksichtigen. Wer 21 g Protein bei <150 kcal pro Portion sucht, muss auf Riegel oder Pulver ohne Füllung ausweichen.
Der Zustand „Neu“ garantiert eine unversehrte Verpackung, keine Vorkühlung und eine volle Haltbarkeit. Myprotein gewährt auf Produktionsfehler Garantie (übliche Kulanz bei Transportschäden und Geschmacksabweichungen). Ein Preisnachlass gegenüber dem Listenpreis des Herstellers (ca. 28 EUR/kg bei Einzelkauf) liegt nicht vor, da der Artikel direkt dem Marktpreis entspricht.
FAQ: 3 kritische Fragen vor dem Kauf
1. Wie hoch ist der Zuckergehalt pro Keks und ist Maltit für die Blutzuckerregulation geeignet?
Ein Keks enthält 9 g Zucker (davon zugesetzter Zucker) und zusätzlich 6 g Maltit (Polyol). Maltit hat einen glykämischen Index von etwa 35 (im Vergleich zu Zucker: 65). Dies bedeutet, dass der Blutzuckerspiegel moderat ansteigt, aber geringer als bei Haushaltszucker. Für Diabetiker oder Personen mit Insulinresistenz ist Maltit jedoch nicht ideal: Es wird nicht vollständig resorbiert und kann bei übermäßigem Verzehr (mehr als 20 g Polyole pro Tag) zu Blähungen oder Durchfall führen. Wer eine strikt kohlenhydratarme Ernährung (z. B. Keto) verfolgt, sollte beachten, dass Maltit auf die Netto-Kohlenhydrate angerechnet werden muss (Standard: 6 g Maltit ≈ 3 g verfügbare Kohlenhydrate). Für den gelegentlichen Verzehr ist der Zuckergehalt von 9 g plus 6 g Maltit aus ernährungsphysiologischer Sicht noch im akzeptablen Rahmen.
2. Enthält der Cookie Palmöl, und welche Umweltauswirkungen sind zu erwarten?
Nein, laut Inhaltsstoffliste auf der aktuellen Myprotein-Verpackung wird kein Palmöl in der Füllung oder im Teig verwendet. Stattdessen kommen Sheabutter (aus den Früchten des Sheabaums) und Kokosöl zum Einsatz. Sheabutter wird in Westafrika durch Handarbeit gewonnen, Kokosöl überwiegend aus Plantagen in Südostasien. Beide Öle haben eine geringere Flächenausbeute als Palmöl, aber ihr Anbau ist oft mit geringeren Abholzungsrisiken verbunden, sofern sie aus nachhaltigem Anbau stammen. Myprotein gibt auf der Webseite an, dass für Kokos- und Sheaprodukte keine Regenwaldrodung stattfindet, aber es gibt kein separates RSPO-Zertifikat. Umweltbewusste Käufer sollten auf die Herkunft der Sheabutter achten: Shea-Bäume wachsen wild in Savannen, sodass ihr Anbau in der Regel keine Waldzersplitterung verursacht. Der Transport aus Westafrika nach Großbritannien erhöht jedoch den CO₂-Fußabdruck.
3. Ist das Proteinprofil vollständig – enthält der Keks alle essenziellen Aminosäuren?
Das Protein im Cookie setzt sich aus Molkenproteinisolat, Molkenproteinkonzentrat und Kollagenhydrolysat zusammen. Molkenprotein ist ein vollständiges Protein mit einem hohen Gehalt an verzweigtkettigen Aminosäuren (BCAAs: Leucin, Isoleucin, Valin). Es enthält alle neun essenziellen Aminosäuren und einen PDCAAS (Protein Digestibility Corrected Amino Acid Score) von 1,0. Kollagenhydrolysat hingegen hat eine geringere biologische Wertigkeit; es fehlt an Tryptophan und ist reich an Glycin, Prolin und Hydroxyprolin. Die Mischung aus etwa 70 % Molke und 30 % Kollagen (Schätzung anhand der Zutatenreihenfolge) führt zu einer Abnahme des Leucingehalts pro Gramm Protein. Für die Muskelproteinsynthese nach dem Training ist dieser Cookie dennoch geeignet, weil die Molkefraktion ausreichend Leucin liefert (ca. 2,0–2,5 g pro Keks). Personen, die strikt auf BCAAs achten, sollten jedoch einen reinen Molkenriegel bevorzugen. Das Kollagen kann positive Effekte auf Bindegewebe und Gelenke haben, es ist jedoch kein vollständiger Ersatz für Molkenprotein.

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Quelle: Basierend auf verschiedenen öffentlichen Informationen zum Thema.
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