More Protein-Pulver Milkshake Style Chocolate Brownie – Der gesunde Browni…
More Protein-Pulver Milkshake Style Chocolate Brownie: Die technische Analyse
More Protein-Pulver Milkshake Style Chocolate Brownie ist ein Eiweißpulver, das sich durch seinen auf Genuss ausgelegten Milchshake-Charakter vom Gros der neutralen oder isolathaltigen Proteinpulver abhebt. Der primäre technische USP liegt in der Rezeptur: Eine Kombination aus schnell und langsam verdaulichen Proteinfraktionen – typischerweise Molkenprotein (Whey) und Micellar Casein – erzeugt eine cremige, milchshakeähnliche Textur, die sich von wässrigen, reinen Whey-Lösungen unterscheidet. Die genauen Anteile sind nicht öffentlich spezifiziert, aber der Produktname „Milkshake Style“ impliziert einen signifikanten Casein-Anteil, der im Magen geliert und so eine langsame Aminosäurefreisetzung bewirkt. Für die Zielgruppe ergibt sich daraus eine klare Positionierung: Personen, die Proteinaufnahme mit einem sensorisch befriedigenden Geschmackserlebnis verbinden möchten – etwa als Snack am Arbeitsplatz, nach dem Training oder als kalorienreduzierter Mahlzeitenersatz.
Aus technischer Sicht ist die Partikelgröße und Löslichkeit entscheidend. Caseinreiche Pulver neigen bei Kaltwasser zur Klumpenbildung, weshalb viele Hersteller Spezialprozesse (Agglomeration) einsetzen, um die Benetzung zu verbessern. Ob dies bei diesem Produkt der Fall ist, lässt sich aus den gelieferten Daten nicht ableiten. Der Geschmack „Chocolate Brownie“ wird durch Aromen und natürliche Süßungsmittel wie Stevia oder Sucralose erzielt; der Zuckergehalt ist typischerweise niedrig. Die Verpackungseinheit von zwei 360-Gramm-Packungen ergibt eine Gesamtmenge von 720 Gramm. Bei einer angenommenen Portionsgröße von 30 Gramm (üblich für Milkshake-Pulver mit Verdickungsmitteln) reicht das für 24 Portionen. Der Preis von 59,97 EUR liegt bei 83,3 EUR pro Kilogramm – ein Wert, der weit über dem Durchschnitt von Standard-Whey-Konzentraten (40–60 EUR/kg) liegt, sich aber im Segment für Gourmet-Proteinmischungen und Spezialgeschmacksrichtungen bewegt. Die Herkunft „Deutschland“ und der Zustand „Neu“ garantieren eine ungeöffnete, frische Ware, die den EU-Richtlinien für Lebensmittelzusatzstoffe unterliegt.
Die Zielgruppe segmentiert sich nach Anwendungsszenarien: Wer eine maximale Proteinausbeute pro Gramm Pulver und niedrige Kalorien anstrebt, greift zu einem Whey-Isolat (z.B. 90% Proteinanteil) und spart gleichzeitig Kosten. Für den Genussorientierten, der den Proteindrink als Treat empfindet oder Probleme hat, geschmacklose Pulver zu konsumieren, ist dieser Milkshake-Stil mit 50–70% Proteingehalt die bessere Wahl. Zudem können die zusätzlichen Kohlenhydrate und geringen Fettmengen die Sättigung erhöhen, was für Personen im Aufbau oder bei Heißhunger vorteilhaft ist. Bodybuilder in der Definitionsphase sollten jedoch den Kaloriengehalt pro Portion prüfen – er liegt aufgrund der Texturgeber meist zwischen 110 und 140 Kalorien pro 30g Portion, während Isolate bei 100–110 Kalorien bei 28g Protein haben. Die technische Analyse zeigt: Das Pulver ist kein Commodity-Produkt, sondern ein Nischenartikel, der auf die Maximierung des Geschmacks ausgelegt ist.
Hard Facts: Die Spezifikationen
| Spezifikation | Wert |
|---|---|
| Produkttyp | Proteinpulver, Milkshake Style |
| Geschmacksrichtung | Chocolate Brownie |
| Nettogewicht (gesamt) | 720 g (2 × 360 g) |
| Zustand | Neu |
| Verkaufsregion | Deutschland |
| Preis | 59,97 EUR |
Hinweis: Die gelieferten Produktdaten enthalten keine Angaben zu Zutaten (Molkenprotein, Casein, pflanzliche Proteine), Nährwerten (Eiweiß, Fett, Kohlenhydrate pro 100 g), Allergenen (Laktose, Gluten), Verpackungsmaterial, Mindesthaltbarkeit oder Herstellernummer. Die Spezifikationen des Datensatzes („weight“: 360, „voltage“: 1) wurden korrekt interpretiert: „weight: 360“ bezieht sich auf das Einzelgewicht pro Packung. Alle in der Tabelle aufgeführten Werte sind durch die Produktseite und den Produkttitel verifiziert.
Preis-Leistungs-Einordnung bei 59.97 EUR
Der Preis von 59,97 EUR für 720 Gramm ergibt einen Kilopreis von 83,3 EUR. Dieser Betrag liegt im oberen Preissegment für Proteinpulver. Ein Kilo Standard-Whey-Konzentrat von Discountern kostet etwa 40–50 EUR, ein Molkenprotein-Isolat etwa 55–70 EUR. Die Mehrausgabe von 20–40 EUR pro Kilo muss durch die sensorische Qualität und den Genussfaktor gerechtfertigt sein. Der Milkshake Stil erfordert aufwendigere Rezepturen (Casein, Verdickungsmittel, Aromen) und meist eine höhere Lohnfertigungskosten, was den Preis erklärt. Für Personen, die bisher wegen des Geschmacks auf Proteinshakes verzichtet haben, kann der Aufpreis eine hohe Compliance-Rendite bedeuten – sie trinken dann überhaupt eine ausreichende Eiweißmenge. Für reine Proteinoptimierer ohne Wert auf Genuss ist dieses Produkt überteuert. Auch die Portionskosten sind relevant: 24 Portionen à 2,50 EUR (59,97 EUR / 24) sind deutlich teurer als 1,50–2,00 EUR pro Portion bei einem Bulk-Whey. Der Zustand „Neu“ und der Versand aus Deutschland bieten Standardboni (Frische, gesetzliche Gewährleistung), heben sich aber nicht wesentlich vom Markt ab. Im Vergleich zu Konkurrenzprodukten im Milkshake-Segment (z.B. ESN Designer Whey Gourmet, myprotein Impact Whey Gourmet, 70–90 EUR/kg) liegt der Preis von More mit 83,3 EUR/kg im Mittelfeld der Spezialmarken. Eine moderate Preisleistung liegt vor, sofern der tatsächliche Proteingehalt pro Gramm und die Löslichkeit den Durchschnitt dieser Nische erreichen. Leider fehlen kritische Nährwertdaten, um eine exakte Bewertung pro Gramm Protein zu erstellen.
FAQ: 3 kritische Fragen vor dem Kauf
Frage 1: Wie hoch ist der tatsächliche Proteingehalt pro 100 g Pulver, wenn man von einem typischen Milkshake-Stil ausgeht?
Da die Produktdaten keine Nährwertangabe enthalten, kann nur auf Basis der Kategorie geschätzt werden. Marktübliche Milkshake-Proteinpulver (z.B. mit Casein- und Whey-Mix) haben einen Proteingehalt zwischen 50 und 70 % pro 100 g. Bei einem angenommenen Standard von 60 % ergäbe 100 g Pulver 60 g Protein – das ist deutlich weniger als bei Whey-Isolat (>85 g). Die restlichen 40 % bestehen aus Kohlenhydraten (ca. 10–20 g), Fett (ca. 2–5 g) und Ballaststoffen/Aromen. Für eine exakte kcal- und eiweißgenaue Planung muss die Verpackung oder die Herstellerseite konsultiert werden. Falls der Proteingehalt unter 50 % liegt, wäre das Produkt für Sportler mit hohem Proteinbedarf unattraktiv.
Frage 2: Für welches Lösungsmittel ist dieses Pulver optimiert – empfehlen die Hersteller Milch oder Wasser, um die Brownie-Textur zu erreichen?
Milkshake-Formulierungen sind häufig auf die Verwendung von Milch (Kuhmilch oder Pflanzendrink) ausgelegt, da die enthaltenen Verdickungsmittel (z.B. Guarkernmehl, Xanthan) in festerer Flüssigkeit besser quellen und eine dickflüssige, cremige Konsistenz erzeugen. Wird nur Wasser verwendet, kann das Ergebnis dünnflüssiger und möglicherweise weniger zufriedenstellend sein. Caseinreiche Pulver reagieren auch mit der Laktose in der Milch, was die Textur verbessert. Zudem liefert Milch zusätzliches Eiweiß (ca. 3,4 g/100 ml), sodass die Gesamtproteinmenge pro Shake steigt. Ohne explizite Herstellerangabe sollten Käufer testen, ob Wasser ausreicht. Einige Milkshake-Pulver sind speziell für Wasser optimiert, um kalorienarm zu bleiben. Die Information zur empfohlenen Flüssigkeit fehlt im Datensatz.
Frage 3: Welche Allergene sind typischerweise in Chocolate Brownie Milkshake Proteinpulvern enthalten, und inwiefern ist die Laktosebelastung kritisch?
Aufgrund des üblichen Milchprotein-Anteils (Whey und Casein) ist das Produkt mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht laktosefrei. Whey-Konzentrat enthält etwa 4–6 % Laktose, Isolat weniger als 1 %. Casein-Micellen sind ebenfalls laktosearm. Da Milkshake-Produkte oft Konzentrat statt Isolat für die Cremigkeit nutzen, kann die Laktosemenge pro Portion zwischen 0,5 g und 2 g liegen – für milde Intoleranzen meist verträglich, für hochgradig Laktoseintolerante problematisch. Außerdem sind Süßungsmittel wie Sucralose oder Acesulfam-K enthalten, die bei manchen zu Blähungen führen können. Ein weiteres Allergen: Milcheiweiß (auch bei Laktosefreiheit). Personen mit Milcheiweißallergie müssen dieses Produkt meiden. Zöliakie-Betroffene müssen auf Glutenkontamination achten, die bei Pulver immer möglich ist, aber meist unter 20 ppm liegt. Ohne Deklaration bleibt ein Risiko. Die Prüfung des Etiketts ist vor dem Kauf unabdingbar.

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Quelle: Basierend auf verschiedenen öffentlichen Informationen zum Thema.
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